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Schriften aus der Schrift
Psalmen 91, 27, 34, 103, 42,
Worms 11.2012

 

 

Psalm 91 / Fenster 1
Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. (...)
Er wird dich mit seinen Fittichen decken, / und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. (...)
Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten.

 

Psalm 27 / Fenster 2
Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen? (...)
Eines bitte ich vom HERRN, das hätte ich gerne:
dass ich im Hause des HERRN bleiben könne mein Leben lang,
zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN1 und seinen Tempel zu betrachten.
Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, / er birgt mich im Schutz seines Zeltes
und erhöht mich auf einen Felsen.

 

Psalm 31 / Fenster 3
Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. (...)
Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden.
Als einer im Elend rief, hörte der HERR und half ihm aus allen seinen Nöten.
Der Engel des HERRN lagert sich um die h
(er, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus.)

 

Psalm 103 / Fenster 4
Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen,
der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,
der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler.

 

Psalm 42 / Fenster 5
Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?
Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein Gott? (...)
Deine Fluten rauschen daher, / und eine Tiefe ruft die andere;
alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich.
Am Tage sendet der HERR seine Güte,
und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.)